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http://myblog.de/schatten-kraehe

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2.9.06 03:38








I am the highway.
5.9.06 15:48






Unterm seichten morgen Tau verborgen,
längst gestorben.
Nächtlich schwebend Rabenseele,
schreiend, krächtzend - stumm gar träumend.
Mit des Träumers Augen noch durchlebend
letztlich' Nacht,
gänzlich schwebend - schwerelos.
Schwarzes Federkleid - schwarze Nacht.
Bis der Morgen graut
und die Nacht ins Leere bannt.
Rabenseele - lange Zeit gestorbend,
still träumend jener Nacht,
die vom Morgen umgebracht.

14.9.06 20:11




Eine dunkle Krähe fliegt über das Land der Sinn ihres Krächzens, fast keinem bekannt. Sie führt die Seelen der Toten hinfort an einen fernen, fremden Ort Nur selten, fast niemals kann es geschehen, dass eine Seele zurück kann gehen. Dieses Seltene kann nur passieren, wenn zwei Liebende im Tod sich verlieren. Wenn sie gemordet werden von dunklen Gestalten, lässt eine der Seelen Rache walten. Die Krähe fliegt als Führer voraus führt die Seele zurück in die Welt hinaus das Unrecht zu sühnen, Rache zu nehmen, die Bösen zu strafen, in Furcht zu lähmen. Schwarz wie die Krähe, schwarz wie die Nacht eine solche Seele hat große Macht. Keiner kann sie verletzen, tot ist sie schon Herrscher des Bösen stürzt sie vom Thron. Hat die Seele den Auftrag zu Ende gebracht geht sie wieder hinaus in die Nacht. Die Krähe führt sie ins Jenseits zurück zur ewigen Liebe zum ewigen Glück. Häuser verbrenne in hellem Schein Menschen vergehen in Schmerz und Pein. Nur eines bleibt und wird nicht vergehen: Die ewige Liebe bleibt immer bestehen.
14.9.06 20:53


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